Hybride Konferenzen sind keine Lehrveranstaltungen im herkömmlichen Sinn. Die Veranstaltungen verfolgen jeweils eigene Zielsetzungen, dauern oftmals länger als gängige Lehrformate und es nehmen oftmals auch nicht-Hochschulangehörige teil. Hybride Konferenzen unterscheiden sich vor allem durch den repräsentativen Charakter von anderen hybriden Veranstaltungen. Die Außenwirksamkeit der Veranstaltungen soll dabei genutzt werden, ein professionelles Erscheinungsbild der Hochschule Landshut zu vermitteln. Der technische und personelle Aufwand von hybriden Konferenzen ist deswegen höher als bei anderen hybriden Veranstaltungen.
Für die Planung ist vorab Folgendes zu klären:
Konzept
Personal
Interaktion
Technik
Medien
Auf-/Abbau
Licht
Aufzeichnung
Im Raum ist eine Tonanlage fest verbaut. Diese wird für Hybride Konferenzen in der Regel NICHT verwendet. Stattdessen wird eine neue Tonanlage aufgebaut. Sollte es erforderlich sein, dass die alte Tonanlage genutzt wird, ist folgendes zu beachten:
Wenn Ressourcen verfügbar sind, dann unterstützt das ZIL sehr gerne bei:
Standard-Aufbauplan
Der Standard-Aufbau für die Technik wird individuell an jede Veranstaltung angepasst.
Das ZIL hat bereits folgende Online-Konferenzen durchgeführt und/oder unterstützt: